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True legends never die!
Longboard Classic Vol.10 in Stuben/Arlberg

Man müsste ein Poet sein, um die 10te Auflage des Longboard Classic in Worte zu fassen. Wie soll man einen Event beschreiben, bei dem gut 440 Starter gleichzeitig und harmonisch einen Höhenunterschied von 1001m bezwingen?! Wo die Legenden unseres Sports mit weniger namhaften Ridern Kante an Kante ins Tal cruisen?! Wo ein 8-jähriger auf der Bühne ebenso geehrt wird wie ein 73-jähriger?! Wo der Organisator jeden der ins Ziel kommt persönlich beglückwünscht und wo jeder Teilnehmer nicht nur mit einem Geschenk, sondern vor allem mit einem breiten Smile nach Hause geht?!
Das gibt es nur beim Longboard Classic...

Aber nun der Reihe nach zu den Ereignissen: Organisator und Snowboard-Urgestein Paul Gruber (Erster Dude der ein Burton Snowboard nach Europa importierte, Mitbegründer von Crazy Banana und Rad Air Snowboards) wollte zum 10-jährigen Jubiläum des LBCs in Stuben etwas ganz besonderes machen:
Ein Klassentreffen von Snowboardern der ersten Stunde - und das ist ihm mehr als gelungen! Am Freitagabend kamen die Legenden im Hotel Mondschein in Stuben zum Dinner zusammen. Nicht in den kühnsten Träumen hätte man geglaubt, dass auf einer Veranstaltung eine dermassen hohe Dichte an Legenden zusammenkommen würden: Von den europäischen „Allstars“ und Pionieren Petra Müssig, Isa Ellenrieder, Jose Fernandez, Andi Tanner, Micky Früh, Jogi März, Harry Gunz, Martin Freinademetz, Reto Lamm, Stefan Fiedler, Xandi Kreuzeder, Peter Fässler, Thommy Klähn, Titus Dittmann, Günther Gröbl, Christian Meeze Mießner, Tom Ratzek, Serge Dupraz, Bertl Kletzmair, Johnny Eisenhut, und und… über Legenden der südlichen Hemisphäre wie Ishi Ishihara (JPN) und Dani „Kiwi“ Meier (NZ) bis hin zu den US Gründungs- und Godfathers Terry Kidwell, Shawn Farmer, Bob Klein, Mike Chantry und Mike Basich.

Dass eine Story nach der anderen über die gute alte Zeit und auch darüber was Mann/ Frau jetzt so treibt die Runde machte, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden. Die alten Haudegen trotzten dem Jetlag und den Anreise-Strapazen, unterhielten sich und feierten bis in die frühen Morgenstunden.

Am Samstag den 18. April, war der grosse Tag, an dem sich das LBC zum zehnten Mal jähren sollte. Wechselnde Witterungsverhältnisse bei milden Temperaturen waren vorhergesagt. Die weisse Unterlage aus den Schneefällen Ende März reichte locker aus um bis nach Stuben Ort abfahren zu können. Das Zelt beim Zieleinlauf, in dem die Anmeldung, das Nachmittags-Konzert, die Award Verleihung und die abendliche Party steigen sollte, stand bereit. Alles parat also um das Jubiläum gebührend abzufeiern. Der Ansturm bei der Anmeldung war riesig! 440 Longboard- und Oldschool-Begeisterte Snowboarder liessen sich für den Start registrieren. Bei der Auffahrt im Sessellift zum Albona Grat waren noch diesige Sichtverhältnisse. Der für 12:00h angesetzte Start verzögerte sich um eine halbe Stunde und als Dani „Kiwi“ Meier die Statuten fürs Race verkündete, lichtete sich der Nebel und ein Sonnenfenster kam zum Vorschein - God is a Snowboarder! Als erster starteten die 80 Damen und shreddeten das Albona Face. Die schnellste war die Schweizerin Katrin Kellenberger (CH) vor Regina Lind (AT) und Heidi Gunesch (DE). Kati stand schon mehrmals auf dem Siegertreppchen des LBC und war happy, beim 10-jährigen endlich ganz oben zu stehen und den Titel mit nach Zürich nehmen zu können.

Nach den Ladies waren die Oldschooler an der Reihe. Ein Haufen von 110 Neon-Chicks und Neon-Kötern stürzten sich über den Grat und wer es versäumt hatte sich eine Sonnenbrille aufzusetzen lief Gefahr sich einen dauerhaften Augenschaden einzufangen aufgrund der Flut von Neonfarben! Einige liessen es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, mit alten Sims und Burton Boards über die Albona Wächte in den Hang einzuspringen - eine Aktion die von den oben stehenden Zuschauern mächtig beklatscht wurde. Schnellster Herr der Oldschool Wertung wurde Gustl Schoberleitner (AT), gefolgt von Joe Waibl (CH) und Gerd Heser (DE). Bei den Oldschoolerinnen landete Steffie Hartinger (DE) auf dem ersten Platz vor Heike Merbold (CH) und Tina Mazur (DE).

Last but not least gingen die Herren mit ihren Longboards mit fünf Minuten Abstand an den Start und konnten den einen oder anderen Oldschooler sogar noch einholen. 250 Longboard Enthusiasten rasten dem Ziel entgegen, doch nur einer konnte der Erste sein. Matthias Jorda (DE) ging mit seinem Sieg in die LBC-Analen ein. Zweiter wurde Volker Weiss (DE) vor Sebastian Friesinger (DE).

Aber Platzierungen sind beim Longboard Classic fast nur Schall und Rauch. Das wichtigste ist es dabei zu sein und so werden bei der Award Ceremony nicht nur die Schnellsten geehrt, sondern auch die Jüngsten, die Ältesten, die Kultigsten und so weiter. Bei der einstündigen Award-Verleihung, die traditionell von Kiwi und Paul moderiert wird, blieb wie immer kein Auge trocken! Teilweise vor Lachen, als der „Neon Award“ oder der Award für das Älteste Board vergeben wurde, teilweise vor Rührung als der jüngste Rider, der 8-jährige Santiago Freinadametz, auf der Bühne stand, oder der 73 jährigen Reinhold Beeh als ältester Teilnehmer und natürlich auch als die Verdienste von Mike Chantry, Snowboard Filmer der ersten Stunde, und Titus Dittmann (DE) für unseren Snowboardsport mit dem Lifetime Award gewürdigt wurden. Die jeweiligen Awards gingen an: Hermann Glaser (Neon Award), Reinhold Beeh (Oldest Rider), Santiago Freinademetz (Youngest Rider), Sandro Damiani (Oldest Board) und Marco Michael (Best Slam) auf einem Surfbrett!

Vor der Award Ceremony war allerdings noch entsprechend Zeit, um den nachmittäglichen Sulz zu shredden, oder für eine Old School Jump Session nahe dem Zielgelände. Und natürlich, um den beiden Bands „Muha“ aus Österreich und „Hunk of Metal“ aus den USA Tribut zu zollen. Eine Klangwolke aus purem Gitarren Sound hing über Stuben als Farmer, Kidwell, Klein, Milburn und Hackett ihre Instrumente rockten und die Legenden bei frühlingshaftem Wetter den Kopf im Takt zur Musik bangten. Am Abend traf man sich noch im Event Zelt zur zehnten LBC Movie Night. Video Schmankerl von "Back in the days" wurden von Mike Chantry und Paul Gruber gezeigt und kommentiert. Darunter Szenen der ersten Halfpipe Snowboard WM in Lake Tahoe aus dem Jahre 1984, Paul Gruber in einer TV-Reportage im Schweizer Fernsehen über Snowsurfen aus dem Jahre 1981 oder der erste Crazy Banana Film mit Reto Lamm, Paul Gruber und Harry Gunz, der zum Großteil in Stuben gedreht wurde und aus dem Jahr 1987 stammt.

Danach zog Mortal Kombat Sound aus Regensburg die LBC Teilnehmer mit ihren Reggae Tunes in ihren Bann und es wurde bis 3 Uhr morgens durchgeshaked.

Abschließend kann nur noch gesagt werden: Danke an jede, die beim 10-jährigen Jubiläum in Stuben mit dabei waren: „Ihr seid alle Legenden - See you next year for No. 11“ am 17. April 2010.

Award LBC Girls
1. Katrin Kellenberger (CH)
2. Regina Lind (AT)
3. Heidi Gunesch (DE)

Award LBC Boys
1. Matthias Jorda (DE)
2. Volker Weiss (DE)
3. Sebastian Friesinger (DE)

Award LBC Old School Girls
1. Steffie Hartinger (DE)
2. Heike Merbold (CH)
3. Tina Mazur (DE)

Award LBC Old School Boys
1. Gustl Schoberleitner (AT)
2. Joe Waibl (CH)
3. Gerd Heser (DE)

LBC Neon Award
Hermann Glaser (AUT)

LBC Oldest Rider Award
Reinhold Beeh (DE)

LBC Youngest Rider Award
Santiago Freinademetz (AT)

LBC Oldest Board Award
Sandro Damiano (CH)

LBC Soul Master Award
Titus Dittmann (DE) - Mike Chantry (USA)

LBC Best Slam Award
Marco Michael (CH)



LBC 09 IMPRESSIONEN




















DIE GEWINNERLISTE FINDEST DU HIER »




NUMBER TEN

Zehn erfolgreiche Jahre Longboard Classic und einige Tausend neuer Freunde. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

Wenn ich jedoch an unsere diesjährigen Gäste denke, dann bekomme ich weiche Knie (wie damals, als ich vor genau 30 Saisons mein erstes Burton Backhill in der Hand hielt): Chuck Barfoot, der Inhaber der gleichnamigen Snow-Surf- und Skatefirma und einer der 4 Gründungsväter des Snowboardens. Terry Kidwell, der Godfather of Freestyle, 4-facher Freestyle World Champion und legendärer Sims-Teamfahrer und Shawn Farmer, Freeride Legende, der uns in den späten 80ern zeigte, was es heisst, ein Alaska Local zu sein. Terry und Shawn werden uns auch musikalisch einheizen: mit ihrer Band „Hunk of Metal“.

Nein noch nicht genug: Wir veranstalten ein Legenden Klassentreffen. Drei Generationen von Snowboard Helden aus den Bereichen Industry, Rider und Media werden mit uns 10 Jahre Longboard Classic feiern. Zu diesem Anlass werden wir unsere Website laufend mit Portraits unserer Gäste updaten.


Shawn Farmers' Rap "My way" on YouTube

Ich packe die Gelegenheit und werde mir mein altes 1984er SIMS-Team Roundtail von Terry signieren lassen, und natürlich von Chuck mein altes 1986er Canadian Championships T-Shirt und von Shawn den Film „Critical Conditions“ und von Jose Fernandes den …



Paul Gruber
Snowboard Enthusiast seit 1980



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05. April 2008, 9. Longboard Classic Stuben/ Arlberg

Schneealarm in Stuben!
Das 9. LBC Stuben konnte sich vor lauter Schnee und guter Stimmung kaum retten!

In dieser Saison kam der Winter früh, hielt sich mäßig über die Saison und gab zum Abschluss noch mal Vollgas! Stuben im Arlberg wurde zum Winterausklang mit einer Extraladung Schnee für das 9. Longboard Classic gesegnet. Keine Spur vom Frühlingsanfang, im Gegenteil: Der Winter kehrte noch einmal mit aller Macht in das beschauliche Bergdorf zurück. Um es in Zahlen auszudrücken: Am Berg hatte es 3,90 Meter und im Tal 1,90 Meter Schnee, und das Anfang April! Schier unglaublich wenn man sich den letzten Winter noch einmal in Erinnerung ruft.

Am Freitagabend trafen sich die früh Angereisten im Hotel Post, um mit einem Bier anzustoßen und sich über Snowboarden und Gott und die Welt zu unterhalten. Gegen ein Uhr zogen sich jedoch alle langsam aber sicher in ihre Hotelzimmer zurück, denn am nächsten Morgen wollte jeder so früh wie möglich auf den Berg. Laut den Einheimischen hatte es seit Jahrzehnten nicht mehr soviel Schnee im April gegeben und die Wettervorhersage ließ nichts Schlechtes verlauten.

Am Samstag war dann der Tag des Rennens und jeder war hoch motiviert seine Lines in den Powder zu ziehen bevor um 12 Uhr der Startschuss fiel. Die Sicht war nicht ganz so gut wie erhofft, aber es reichte sehr wohl für einige Runs ins Tal. Mehr als 310 Teilnehmer waren nach Stuben gepilgert, um mit dem LBC einen gebührenden Winterabschluss zu zelebrieren. Als die Uhrzeiger Richtung zwölf wanderten, trafen mehr als 50 Frauen, 60 Oldschooler und 200 männliche Longboarder am Albona Grat ein. Aufgrund der enormen Schneemassen wurde der Lauf des Le Mans Start auf 50 anstatt der üblichen 300 Meter verkürzt, um nicht die ersten keuchenden Ausfälle noch vor der Startlinie beklagen zu müssen.

Dani Kiwi Meier, der technische Leiter, brachte per Megaphon Ordnung in den bunt gemischten Haufen. Als erste starteten die Oldschooler, die sich mit alten Burton Safaris und Cruzern, Crazy Bananas, Checker Pigs, Apocalypse, verschiedenen Sims, Kemper und diversen anderen Brettern unter tosendem Beifall in den Hang stürzten. Ein derartig buntes Treiben aus 80er Jahre Neonanzügen und Design-Kuriositäten sieht man sonst wohl nirgendwo in Europa! Am schnellsten kamen Gustl Schoberleitner aus Österreich und Steffi Hartinger aus Deutschland durch den Red Bull Zielbogen.

Mit ein paar Minuten Abstand starteten dann die Frauen durch und schnallten sich ihre Bretter an die Füße. Die schnellste Abfahrt gelang der Österreicherin Christine Innerhofer. Sie ist keine Unbekannte, denn sie gewann schon letztes Jahr den Event! Zu guter letzt ging dann die 200-köpfige Männermeute an den Start, die wie Lemminge Richtung Tal rasten. Manche gingen es gemütlicher an, wie der Schwede Jim Magnusson, der mit E-Gitarre und Verstärker AC/DC Songs während der Abfahrt spielte! Als Sieger fuhr der Schweizer Ralf Castelberg durchs Ziel. Zum fünften Mal hat er bereits das Longboard Classic mit seinem Rad Air Tanker gewonnen - unglaublich!

Im Zieleinlauf spielten sich immer die gleichen Szenen ab: Egal in welcher Kategorie und mit welcher Platzierung die Teilnehmer durch das blaue Tor fuhren, sie wurden immer mit herzlichem Applaus und lautem Jubel empfangen. Nicht umsonst wird das LBC auch das „The Woodstock of Snowboarding“ genannt. Nach einer Stärkung und gediegenem Chillen stand dann ab 16:00 Uhr die Siegerehrung auf dem Plan.

In dem eigens aufgestellten Zelt hinter dem Zieleinlauf wurden die Awards verliehen.

Etwa eine Stunde dauerte die von Dani Kiwi Meier und Veranstalter Paul Gruber äußerst unterhaltsam moderierte Siegerehrung. Normalerweise sind bei Preisverleihungen schon nach 10 Minuten gelangweilte Gesichter auszumachen, von diesen beiden Herrschaften konnten die Zuschauer gar nicht genug bekommen. Es war eher eine Mischung aus Kabarett und Award-Ceremony, da Kiwi mit spontanen Jokes die Menge ständig zum Lachen brachte. Zusätzlich zu den Preisen für die Bestplatzierten des Rennens wurden auch noch Special Awards verliehen.

Den heiß begehrten LBC Neon Award krallte sich Christian Greinwald aus Deutschland mit einer Neon-Kombo, die kein Auge trocken ließ! Der LBC Oldest Rider/in Award ging an Sigi Reinsbach (61) und Daniela Wolf (43), beide aus Deutschland. Der LBC Youngest Rider Award ging an Linus Knapp (11 Jahre) aus der Schweiz. Den LBC Oldest Board Award konnte Jonas Knecht (Schweiz) mit seinem Sims Swallow-Tail von 1982 abgreifen. Der LBC Soul Master Award ging dieses Jahr gleich an zwei Personen. Zum einen an den Schweden Jim Magnusson, der mit Gitarre und Verstärker die Albona Abfahrt meisterte und zum anderen an Bernie Duenas aus Deutschland, der trotz seines körperlichen Handicaps (ein Arm) souverän die 1001 Höhenmeter absolvierte. Hut ab! Traditionell wurden im Anschluss an die Siegerehrung wieder so viele Goodies in die Menge geworfen, daß auch wirklich jeder einen Preis mit nach Hause nehmen konnte.

Um den Event gebührend abzuschließen, durfte natürlich eine ordentliche Party nicht fehlen. In der Mondscheinbar heizte das Roots Rockers Soundsystem aus München die Partymeute an und die eher rustikale Bar verwandelte sich im Handumdrehen zur Dancing-Zone! Manchen reichte die Party bis drei Uhr nicht ganz, und so wurde auf dem Parkplatz bei einem Kasten Bier und tanzenden Ladys auf Motorhauben bis zum Morgengrauen weiter gefeiert. Alles in allem war das Longboard Classic 08 in Stuben wieder ein voller Erfolg. Es gibt nur sehr wenige Events, bei denen eine derart herzliche und entspannte Stimmung herrscht. Wer bisher noch nicht in den Genuss des LBC gekommen ist, sollte nächstes Jahr zum zehnjährigen Jubiläum unbedingt dabei sein!

Hardfacts:
05. April 2008, 9. Longboard Classic Stuben/ Arlberg
Streckenführung: Albona Grat (2408m) nach Stuben (1407m)
Teilnehmer Anzahl: 312

Ergebnisse:

LBC ORIGINAL - GIRLS
1 Christine Innerhofer (Austria)
2 Susanne Arnacker (Schweiz)
3 Kathrin Kellenberger (Schweiz)

LBC ORIGINAL - BOYZ
1 Ralf Castelberg (Schweiz)
2 Volker Weiss (Deutschland)
3 Christoph Jöchl (Austria)

LBC OLD SCHOOL GIRLZ
1 Steffi Hartinger (Deutschland)
2 Heike Merbold (Deutschland)
3 Andrea Stuzmann (Deutschland)

LBC OLD SCHOOL BOYZ
1 Gustl Schoberleitner (Austria)
2 Günther Stadlbauer (Deutschland)
3 Gerd Heser (Deutschland)

Special Awards:
  • LBC Neon Award: Christian Greinwald (Deutschland)
  • LBC Oldest Rider Award: Sigi Reinsbach (61) (Deutschland)
  • LBC Oldest Riderin Award: Daniela Wolf (43) (Deutschland)
  • LBC Youngest Rider Award: Linus Knapp (11 Jahre) (Schweiz)
  • LBC Oldest Board Award: ging an ein Sims Swallow-Tail von 1982. Der Fahrer war Jonas Knecht (Schweiz)
  • LBC Soul Master Award: Jim Magnusson (Schweden) & Bernie Duenas (Deutschland)


Media Contact:
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0049 89 5526090
muck@munchiekonsilium.com


Paul Gruber
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WHERE LEGENDS MEET

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WHERE LEGENDS MEET:
HUNK OF METAL (USA)

Wir haben die wohl legendärste Snowboard-Band der Welt engagiert:
Terry Kidwell (guitar), Shawn Farmer (vocals), Bob Klein (drums), Scotty Milburn (bass), Jeff Hackett (lead guitar & vocals)


Photo by: Chris Wellhausen

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